Power für Neues beim Beirat "Junge Digitale Wirtschaft"

28.03.2022

Power für Neues beim Beirat "Junge Digitale Wirtschaft"
Power für Neues beim Beirat "Junge Digitale Wirtschaft"

Am 28.3.2022 hat sich der Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Dr. Robert Habeck, erstmalig mit dem Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ in einer virtuellen Sitzung getroffen. Im Fokus: Austausch zur geplanten Start-up-Strategie der Bundesregierung.

Erstes Treffen zum Austausch über die Strategie

Der Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Dr. Robert Habeck, hat sich heute erstmalig mit dem Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ in einer virtuellen Sitzung getroffen. Im Mittelpunkt stand dabei der Austausch zur geplanten Start-up-Strategie der Bundesregierung, insbesondere zu den Themen Diversität und öffentliches Auftragswesen

Aktuelle Statements aus der Politik

Bundesminister Habeck: „Das deutsche Start-up -Ökosystem hat sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt. Dies spiegelt sich auch in den Beschäftigtenzahlen wider. So arbeiten bereits heute mehr als 415 000 Menschen bei Start-ups und Scale-ups in Deutschland. Mit einem Volumen von rund 15 Mrd. Euro wurde 2021 so viel Venture Capital in Deutschland investiert wie noch nie zuvor. An diese positive Entwicklung wollen wir anknüpfen. In der Start-up-Strategie bündeln wir unsere Maßnahmen zur weiteren Stärkung des Start-up-Standorts Deutschland.“

Die Vorsitzende des Beirats Miriam Wohlfahrt: „Damit unsere Start-ups von heute zum Mittelstand von morgen werden können, brauchen wir die passenden Rahmenbedingungen. Derzeit lassen wir z.B. in Sachen Diversität und staatliche Beschaffungsprozesse viel Potential brach liegen. Der Beirat freut sich darauf, eine aktive Rolle in der Start-up -Strategie der Bundesregierung einzunehmen, um dies zu ändern.“

Der Vorsitzende des Beirats Christian Vollmann: „Die Start-up -Szene in Deutschland ist erwachsen geworden. Es ist jetzt an der Zeit, dass Start-ups hierzulande gegründet werden, um die großen Probleme unserer Zeit anzugehen: Energiewende, Rohstoffautarkie, Kreislaufwirtschaft u.v.m. . Dazu brauchen wir Deep Tech made in Germany. Wir müssen wissenschaftliche Ausgründungen vereinfachen und hochkarätige Fachkräfte aus aller Welt anwerben.“

Noch bis Ende März selbst einbringen

Noch bis zum 31. März können sich Bürgerinnen und Bürger, Unternehmerinnen und Unternehmer, Vereinigungen und Verbände im Rahmen der Onlinekonsultation durch ihre Stellungnahmen in die den Prozess der Erarbeitung der Start-up -Strategie einbringen. Ziel ist es, dass das Bundeskabinett die Start-up-Strategie im Sommer beschließt.

Der Beirat Junge Digitale Wirtschaft berät den Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz zu aktuellen Fragen der digitalen Transformation. Im Fokus stehen dabei die Entwicklung und die Potenziale der jungen digitalen Wirtschaft und neuer digitaler Technologien in Deutschland. Das Ziel: Ein direkter und praxisbezogener Dialog der jungen deutschen Digital- und Gründerszene mit der Politik.

Erfahren Sie hier mehr über die digitale Start-up-Strategie der Bundesregierung: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digitalisierung.html

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